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On-Demand-Antrag – Checkliste mit realen Fällen

Durch die „Uberisierung“ der Wirtschaft entstand das On-Demand-Anwendungsmodell. Uber, iFood, Rappi, GetNinjas.

On-Demand-Antrag – Checkliste mit realen Fällen

Durch die „Uberisierung“ der Wirtschaft entstand das Modell „Applications On Demand“ (On-Demand). Uber, iFood, Rappi, GetNinjas. Die Logik ist immer dieselbe: Durch einen Algorithmus werden diejenigen, die einen Dienst (jetzt) ​​benötigen, mit denen verbunden, die ihn (jetzt) ​​bereitstellen können.

Einen Marktplatz für Dienstleistungen dieser Art zu schaffen, ist der Traum vieler Unternehmer. „Ich möchte der Uber der Klempner sein“, „Der Uber der Kindermädchen“.

Dieses Modell weist jedoch besondere Herausforderungen beim Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf. Wir analysieren reale Fälle und erstellen eine Checkliste für Ihren Marktplatz.

Die „Huhn und Ei“-Challenge

Darunter leidet zunächst jede On-Demand-App:

  • Ohne Anbieter fragen die Kunden nicht.
  • Ohne Kunden gehen die Anbieter.

Real Case: Uber (Start in San Francisco)

Uber startete nicht in der gesamten Stadt auf einmal. Sie konzentrierten sich auf bestimmte Stadtteile und Spitzenzeiten (Clubbesuche, Sportveranstaltungen). Sie bezahlten die Fahrer für das Parken an diesen Standorten und stellten so sicher, dass das Auto schnell ankam, wenn jemand danach fragte. Lektion: Hyperlokal starten.

Real Case: Airbnb (Professionelle Fotos)

Am Anfang mietete niemand Zimmer auf Airbnb, weil die Fotos schrecklich waren (von den Eigentümern mit schlechten Kameras aufgenommen). Die Gründer stellten professionelle Fotografen ein, die kostenlos zu den Häusern der ersten Gastgeber kamen. Die schönen Fotos steigerten sofort die Conversion. Lektion: Stellen Sie zu Beginn die Qualität des Angebots sicher.

Checkliste für den On-Demand-Start Ihrer App

1. Die Angebotsseite (Anbieter)

  • Kuration: Akzeptieren Sie jemanden oder führen Sie eine strafrechtliche/technische Hintergrundüberprüfung durch? (Sicherheit ist lebenswichtig).
  • Anbieter-App: Sie benötigen eine separate App, um Bestellungen zu empfangen, Einnahmen anzuzeigen und Routen zu akzeptieren.
  • Schnelle Zahlung: Der Anbieter möchte die Zahlung schnell erhalten. Wenn Sie in D+30 zahlen, wird er den Konkurrenten bevorzugen, der wöchentlich zahlt.

2. Die Nachfrageseite (Kunden)

  • Geolokalisierung in Echtzeit: Der Kunde möchte die Ankunft des Anbieters auf der Karte sehen. Dies reduziert die Angst.
  • Bilaterale Bewertung: Der Kunde bewertet den Anbieter, und der Anbieter bewertet den Kunden. Dadurch werden böswillige Benutzer von der Plattform entfernt.

3. Der Algorithmus (Matching)

  • Auftragsregel: Wer erhält den Auftrag? Der nächstgelegene Anbieter? Am besten bewertet? Der Schnellste? Legen Sie diese Regel sorgfältig fest.

Fazit

On-Demand-Apps sind betriebsintensive Unternehmen. Technologie ist nur das Mittel. Das Geheimnis besteht darin, beide Seiten des Marktes zufrieden zu stellen. Wenn es Ihnen gelingt, das Liquiditätsproblem zu lösen (einen Anbieter verfügbar zu haben, wenn der Kunde ihn wünscht), haben Sie ein Milliardengeschäft vor sich.

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